Titel:

Geld und Gold - Notendeckungstheorien

Beschreibung:  Gründe der Entstehung der Banking- und Currencytheorie.
Autor:Sven Deden
english
  
ISBN: 3000264124   ISBN: 3000264124   ISBN: 3000264124   ISBN: 3000264124 
 
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Geld und Gold - Notendeckungstheorien


Inhaltsverzeichnis


1 Einleitung

2 Gründe der Entstehung der Banking- und Currencytheorie

3 Die Bankingtheorie

3.1 Die Hauptmerkmale der Bankingtheorie

3.2 Positive Aspekte der Bankingtheorie

3.3 Negative Aspekte der Bankingtheorie

4 Die Currencytheorie

4.1 Die Hauptmerkmale der Currencytheorie

4.2 Kritik an der Currencytheorie

5 Die Durchsetzung der Currencytheorie und ihre Auswirkungen

6 Notendeckungsvorschriften in Deutschland von 1876 bis in die Gegenwart

7 Literaturverzeichnis



1 Einleitung

Geld und Gold - Notendeckungstheorien, so lautet das Thema dieser Facharbeit. Die Frage, ob und wenn ja, zu wieviel Prozent das umlaufende Geld durch Gold gedeckt sein sollte, sorgte vor einigen hundert Jahren zu heftigen Diskussionen und Auseinandersetzungen unter den Geldtheoretikern, da jeder seine eigene Meinung zur Notendeckung hatte. Die Diskussionen über die Notendeckung reichen bis in die jüngste Vergangenheit und im Laufe der Jahrhunderte setzten sich immer wieder verschiedene Theorien durch. „Die erste Theorie dürfte in England im 17. Jahrhundert, mit der Entstehung unserer modernen Banknoten, entstanden sein. Damals konnte man Edelmetalle und Münzen aus Gold und Silber bei Goldschmieden in Verwahrung geben und erhielt dafür Quittungen, die zu 100 Prozent durch die hinterlegten Edelmetalle gedeckt waren. Diese Quittungen liefen wie Geld um, und man konnte sie jederzeit bei den Goldschmieden einlösen und erhielt dafür die Menge Gold, die man zur Verwahrung abgegeben hatte.“[1]
„Am Anfang des 19. Jahrhunderts gab es in England heftige Diskussionen zwischen den Anhängern zweier Notendeckungstheorien, zum einen der Bankingtheorie und zum anderen der Currencytheorie.“[2]
Diese beiden Theorien und der Ausgang der Diskussion werden später noch ausführlich erläutert. In Deutschland gab es verschiedene Deckungsvorschriften. „So war es bis zum Beginn der Ersten Weltkrieges möglich, Banknoten bei der Notenbank in Gold umzutauschen."[3]
„Heute ist die Bundesbank bei der Geldausgabe nicht mehr an Deckungsvorschriften gebunden.“[4]
„Man nennt eine Währung, die nicht an irgendein Währungsmetall gebunden ist, eine freie Währung. Eine Währung, bei der ein festes Verhältnis zwischen dem Geld und dem verwendeten Edelmetall vorgeschrieben ist, bezeichnet man als gebundene Währung.“[5]

  
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Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von Sven Deden zur Verfügung gestellt.

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